• Silke Stupperich

Rote-Bete-Püree mit pochiertem Ei und Meerrettich-Brotsalat


Diese geniale Vorspeise ist aus Tim Mälzers Kochbuch «Greenbox». Ich bin nicht der Megafan aber das Kochbuch mag ich wirklich gerne. Und «Meerrettich-Brotsalat» ist vielleicht ein bisschen viel gesagt. Eher «Meerrettich-Croutons». So habe ich es jedenfalls gemacht.

ZUTATEN für 4 Personen

450 g gekochte rote Bete (frische oder vorgekochte)

Apfelessig

2 dünne Scheiben Weissbrot

75 g Kresse

1 El Olivenöl

4 Eier (eher kleine bis mittlere)

50 g Butter

Frische Meerrettichwurzel

Salz, Pfeffer

ZEITAUFWAND ca. 40 Minuten

ZUBEREITUNG

  1. Rote Bete in der Küchenmaschine  oder mit dem Zauberstab sehr fein und cremig pürieren. Das Püree in einen Topf geben und mit Salz und einem Spritzer Apfelessig abschmecken. Bei frischer Roten Bete, diese zuerst ja nach Grösse 30 bis 60 Minuten in Salzwasser kochen, anschliessend schälen.

  2. Brotscheiben toasten, mundgerecht stückeln und mit der Kresse in einer Schüssel mit Olivenöl und einem Spritzer Apfelessig mischen. Mit Salz und fein geriebenen frischen Meerrettichwurzel nach Geschmack würzen.

TIPP: Ich habe Toastbrotscheiben klein gewürfelt, mit ein bisschen Olivenöl in der Pfanne knusprig gebraten, gesalzen und ein bisschen Meerrettich darüber gerieben. Das Öl und den Essig habe ich zusammengerührt und später über das Ei und die Croutons geträufelt.

  1. 2 l Wasser mit 1 EL Apfelessig aufkochen, die Temperatur herunterschalten, bis das Wasser siedet. Eier einzeln in eine Tasse aufschlagen und vorsichtig am Rand des Topfes in das siedende Wasser gleiten lassen. 3 Minutenunter vorsichtigen Wenden pochieren.

  2. Das Püree in einem Topf erhitzen, die kalte Butter unterrühren. Püree mit dem Brotsalat und den pochierten Eiern auf vorgewärmten Tellern anrichten. Nach Geschmack mit frisch geriebenen Meerrettichwurzel betreuen.

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